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Schlagwort: Abdichtungstechnik Bremen

Marode Balkone im Hinterhof der Bremer Neustadt

Balkon in Bremen – selten wasserdicht

 

Ein dichter Balkon kann die Lebensqualität der Bewohner eines Bremer Hauses erheblich steigern. Ein undichter Balkon dagegen kann zum Fiasko werden. Plötzlich lässt der Balkon Wasser durch und dieses findet durch das Mauerwerk seinen Weg ins Innere des Hauses. Wird hier nicht gehandelt, entstehen beim nächsten Frost Risse, die das Haus noch anfälliger für Wasser und Kälte machen. Von der Beeinträchtigung der Statik ganz zu schweigen. 

„Aber die schönen Fliesen auf dem Balkon sind doch noch gut“

Mieter

Die meisten Hausbesitzer suchen hierbei die Ursache nicht einmal beim Balkon. Immerhin wurde dieser doch erst vor zehn Jahren gefliest. Sie können nicht verstehen, warum die Fliesen plötzlich Wasser durchlassen sollen.

Das ist dem Wasser jedoch egal, es kommt dennoch durch die Fliesenfugen. Beton oder Fugenmörtel, wie bei Fliesen, wird mit den Jahren porös und offenporig. Je mehr Fehler bei der Aushärtung des Fliesenmörtels gemacht wurden (Hohlraumbildung), desto schneller saugen sich die Fugen mit Wasser voll und platzen bei Frost auf. Gravierend viele Balkone in Bremen wurden nicht von versierten Fachbetrieben gefliest, sondern oftmals von Allroundern (ohne angemeldeten Betrieb). Das ist kurzsichtige Sparsamkeit.

Dennoch ist auch die Durchführung von einem Fachbetrieb kein Garant für einen auf Jahrzehnte dichten Balkon. In eine geflieste Balkonoberfläche kann über Jahre unentdeckt Wasser in die Betonplatte darunter einsickern, bevor es ins Hausinnere vorgedrungen ist. Darum glaubt der Hausbesitzer lange, alles sei in bester Ordnung. Wenn das Wasser dann von heute auf morgen durch Decke und Wand tropft, ist die Ratlosigkeit groß. Der Betrieb, der die Fliesen damals verlegt hat, ist entweder nicht mehr existent, weist jede Schuld von sich, oder wird gar nicht erst angerufen. Viele Kunden suchen dann anderweitig fachlichen Rat und melden sich z.B. bei der LaGrand Handwerk GmbH.

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Frontansicht einer Reihe von Bremer Häusern in Delmestrasse in Bremen

Das Bremer Haus – 1/2 Mio. € Wohn-Ikone

Das Bremer Haus ist eine Patchwork-Konstruktion aus dem 19. Jahrhundert – mit dem Ziel, ein  Jedermann-Wohnhaus der hanseatischen Großstadt zu sein. Die Varianten des Bremer Hauses reichen von pompös bis schlicht, von vierstöckig bis zweistöckig (damals sogar oft einstöckig), von auffallend, bis versteckt. Wie auch immer sich ein Bremer Haus dem Betrachter präsentiert, es ist unverwechselbar. Sein Charme regt die Wohn-Fantasie an. Das Bremer Haus macht Lust auf Wohnen und ist darum für viele Menschen das Synonym für Heimat. Die bundesweit höchste Wohneigentumsquote von 38,4% spricht für sich.

 

Das Bremer Haus wurde in seinen Anfängen von angesehenen Architekten belächelt und kritisiert. Dennoch überlebte es diverse Architekturrevolutionen wie z.B. die Charta von Athen und wurde – ganz hanseatisch – im Stillen zum Erfolgsmodell des Städtebaus. Das Bremer Haus kann die Bürger einer Großstadt beheimaten und trotzdem ein lockeres, grünes, verspieltes und einladendes Stadtbild erhalten. Im Bremer Haus findet der Betrachter Highlights aus Klassizismus, Renaissance, Gotik und Jugendstil. Eine Symbiose, die kein anderes Konzept bisher dem Bremer Haus streitig machen konnte. Am nächsten kommen nur die Oldenburger Hundehütte oder das Berliner Mietshaus.

 

Die Seitenstraßen der Hansestadt sind primär durch den Charakter des Bremischen Architekturerbes noch heute lebendige Museen, die an regenfreien Sonntagen unzählige Passanten zu Flaneuren machen. Das individuelle Fassadenspektakel der meist in Reihe stehenden Bremer Häuser erfreut die Spaziergänger wie ein begehbares Wimmelbuch – nicht ahnend, dass ihre kindliche Begeisterung von den Bewohnern der Bremer Häuser ganz genau wahrgenommen wird. Ein Phänomen, das nur Bremer kennen, die in einem Bremer Haus wohnen.

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Dachbegrünung auf zwei Flächdächern eines Hauses in Bremen mitsamt Abdichtungen an Schornstein und Dachfirst

Dachbegrünung – der ökonomische Widerstand

Die Herstellung von Gründächern in Bremen ist unser Handwerk mit dem höchsten Grad an Erfüllung. Abgesehen von der Rückgewinnung von insektenfreundlichen Naturflächen auf den Bremer Dächern bietet man dem Kunden auch eine ästhetische und technisch folgerichtige Lösung. Bei fachgerechter Begrünung eines mit Schweißbahn bedeckten Daches verlängert man die Lebenszeit eines Daches auf unbegrenzte Zeit. Immerhin kann die UV-Strahlung der Sonne nicht länger die Struktur der Bitumenbahn zerstören.

Aufgrund unserer Leidenschaft zu Gründächern haben wir in den letzten Jahren die Produktentwicklung immer weiter ausgebaut. Dadurch finden wir für jedes Dach die ideale Begrünungsform. Unser Repertoire reicht von 170m2 großen Gründächern bis zum kleinsten Gründach Bremens mit unter 1m2.

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