0

LaGrand Handwerk GmbH

Abdichtungen | Balkone | Dachbegrünungen | Solaranlagen

Außenwand eines Hauses wird gedämmt und abgedichtet, um einen nassen Keller zu verhinden. Davor befindet sich ein kleiner Garten mit einer Sitzbank.

Dichtes Dach, aber nasser Keller

Ein trockenes Haus wird primär mit einem dichten Dach assoziiert. Ein noch so perfektes Dach schützt aber nicht vor einem nassen Keller*. Hier kommt das Wasser nicht direkt von oben, sondern von unten und/oder von den Seiten. Undichte Stellen am Dach müssen nicht zwingend einen Wassereinbruch im Haus nach sich ziehen, aber im Erdreich gibt es kein Erbarmen. Je nach Lage des Hauses drücken die Wassermassen aus Grundwasser und einsickerndem Regenwasser mit enormer Kraft gegen Fundament und Mauerwerk. Undichtigkeiten werden hier zuverlässig bestraft. Aber meist nicht sofort mit einem kleinen Schadenbild, sondern sukzessive, um dann mit einem komplett vollgesogenen Mauerwerk oder gar gefluteten Keller zu überraschen.

*Das Wort “Keller” kommt aus dem spätlateinischen Cellarium, das in „Vorratskammer“ übersetzt werden kann. Der Ursprung liegt in Cella wie „enger Wohnraum, Zelle“. Wenn im Keller also keine Gefangenen à la Dunkelhaft gehalten wurden, dann diente er als kühle, dunkle Vorratskammer, die möglichst trocken bleiben musste, damit Schimmel nicht zum winterlichen Hunger führte. Wer in den vergangenen Jahrhunderten vor der Erfindung des (solarbetriebenen) Kühlschranks „kellerte“, der legte Vorräte an. Unsere Großeltern dagegen suchten Schutz im Luftschutzkeller. Wessen Wohnung oder Büro im Hochkeller liegt (mind. 50cm über dem Erdreich), der lebt oder arbeitet in einem Souterrain oder in der Tiefparterre.

Read more

Ein grüner Wandgarten von der LaGrand Handwerk GmbH als Fassadenbegrünung an einem mit Lärchenholz verschalten Haus

Fassadenbegrünung ohne Risiko

Bis vor der Recherche zu diesem Artikel über Fassadenbegrünungen assoziierte ich mit dem Begriff “Klimatote” dramatische Flutkatastrophen, welche Küstenregionen von armen Ländern überfluteten und dadurch die dort lebenden Menschen entweder in den Tod rissen, oder zur Flucht zwangen – wodurch sie zu „Klimaflüchtlingen“ werden. Dieses Bild mag für einige Regionen der Welt sogar zutreffen, aber nicht für Deutschland. Hier gibt es kaum gefährdete (und schon gar keine armen) Küstenregionen. Dennoch viele Klimatote.

Was sind Klimatote?

Tatsächlich ist es das gleiche traurige Bild, das bei Corona-Toten die Ursachenklärung erschwert bis unmöglich macht. Alte Menschen, die zuhause aufgrund einer Hitzewelle alleine sterben und die erst nach Tagen gefunden werden. Das ist das reale Szenario des typischen Klimatoten in Deutschland. Es ist somit kein Wunder, dass die Berichte über Klimatote in Deutschland recht mager ausfallen. Wenngleich der Rekordsommer 2018 mit 20 Tagen über 30 °C allein in Deutschland ca. 20.000 Menschen aufgrund von Hitze starben.

„Ach, für mich könnte es auch in Deutschland im Sommer gerne um die 40 °C wie in Dubai sein.“ – Eine Mieterin aus Schwachhausen, nachdem wir ihrem Vermieter ein Gründach vorgeschlagen hatten. Es war an diesem Tag 30 °C heiß. In der hiesigen Wohnung. Überraschenderweise wurde aus der Begrünung des Daches nichts.

Read more

Reale Detailaufnahme einer förderfähigen Dachsanierung mit einer Aufdachdämmung aus Holzfaser von Steico und dem Dachstein Rubin 11V von Braas

Förderung der Dachsanierung und das GEG

Falls Sie unter einem maroden Dach wohnen, durch das immer wieder Wasser ins Hausinnere dringt, dann könnte es sein, dass für Sie eine Dachsanierung in Betracht kommt. Allerdings geht ein neues Dach in der Regel auch mit einer neuen Dämmung einher. Vor allem, wenn im Zuge der Dachsanierung die Lattung und Schalung des Daches entfernt werden. Dann schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) vor, nach neuesten Standards zu dämmen.

In vielen Fällen ist die Dämmung auch gewünscht, in anderen dagegen lassen die Vorgaben des GEG jedoch die Kosten für ein dichtes Dach explodieren. Da liegt es doch nahe, die Fördermöglichkeiten für die Dämmung des eigenen Hauses in Anspruch zu nehmen, oder?

Wie so oft im Leben greift hier erst einmal: Es gibt nichts geschenkt. Vor allem nicht vom Staat. Wie bei der Gründach-Förderung gibt es Geld nur gegen Forderungen – wobei hier nicht der Hauseigentümer im Vordergrund steht, sondern die Gesamtwirtschaft der Bundesrepublik.

Mit diesem Vorwort wagen wir uns nun durch das Dickicht von Gebäudeenergiegesetz (GEG) und einer förderfähigen Dachsanierung. Vorab noch eine kurze Aufklärung zu den Werten, mit denen hier jongliert wird.

Read more

Sedum-Matten für eine Extensivbegrünung sind auf einer Palette gestapelt und für den Transport in Folie eingepackt

Förderung Dachbegrünung in Bremen – Der All-In-Artikel

An dieser Stelle könnte ich auf die tollen Fördermöglichkeiten hinweisen, welche die Bremer Politik für alle Hausbesitzer mit Wunsch nach einer Dachbegrünung geschaffen hat. Allerdings schöpft das LaGrand®-Blog von Praxiserfahrung, die man als Hausbesitzer nirgends sonst zu lesen bekommt.

Zudem ist das Thema Förderung für Dachbegrünungen bespickt mit Ausnahmen und Richtlinien, welche das Interesse an einem geförderten Gründach erstmal drücken. Mit einer Abhandlung à la „Mit einem Gründach haben Sie tolle Fördermöglichkeiten, sprechen Sie uns an!“ werden Sie zwar zu einem Verkaufsgespräch eingeladen, aber nicht unbedingt zu Ihren Gunsten informiert. Das widerstrebt dem selbst auferlegten Bildungsauftrag dieses Blogs. Darum erwartet den interessierten Leser mit den folgenden Zeilen ein entmystifizierender Lehrgang zum Thema „Förderung“ für Dachbegrünungen in Bremen.

Warum fördert die Stadt Bremen Gründacher?

Wie immer im Leben sollte man stets die Quelle hinterfragen. Vor allem, wenn es Geld zu “verschenken” gibt. Wie bei allen Förderungen unterliegt der Fördergedanke einer politischen Agenda. Während bei KfW-Förderungen primär die Bauwirtschaft und die Reduktion der Abhängigkeit von russischen Energie-Rohstoffen gefördert wurde*, so ist das Hauptmotiv bei der Förderung von Dachbegrünungen das Abwasser.

Read more

Mauerabdeckung aus Titan-Zink als Abschluss auf einer neu gedeckten Dachtraufe vor einem Balkon

Mauerabdeckung auf der Balkonmauer

Eine Mauer ohne eine fachgerechte Mauerabdeckung ist ein All-You-Can-Eat-Buffet für Wassermoleküle. Befindet sich unter dem Gestein zudem Wohnraum wie bei einem Schornstein, einer Brand- bzw. Balkonmauer oder einem gefliesten Balkon, dann bringt der ungeliebte Gast namens Wasser seine ganze Familie mit und verlässt das Mauerwerk erst in Form von Schimmelsporen. Und wenn sich Wasser seinen Weg sucht, dann Schimmel seine Lungen.

Schimmelschaden im Wohnraum durch eine undichte Balkonmauer und Balkonoberfläche
Schimmel durch eine Kombi aus undichter Balkonmauer und undichter Balkonoberfläche

Und alles nur, weil sich unter Hauseigentümern ein hartnäckiger Irrglaube hält: Stein sei wasserdicht. Ist er aber nicht. Zumindest nicht unbehandelt – wie es beim normalen Ziegelstein oder herkömmlichen Steinmassen der Fall ist. Es gibt bedingt wasserfeste Steine wie Dachsteine oder einige Fliesen, aber keine wasserdichten. Jeder Stein zieht Wasser. Die Frage ist nur, wie viel Wasser notwendig ist, bis das Wasser Schäden im Hausinneren verursacht.

Read more

Zwei Solarpanels mit 325WP von Heckert Solar auf einem roten Steildach in Bremen

Die smarte Solaranlage – eine Revolution beginnt

Den Kühlschrank (inkl. Tiefkühlfach), die E-Bikes, alle Akku-Geräte, einen kleinen Backofen und sogar die Waschmaschine mit der eigenen Solaranlage selbst im Falle eines Blackouts betreiben. Den eigenen Stromverbrauch von der Sonne finanzieren lassen. Einen Unterschied im Namen der notwendigen Energiewende machen. Was auch immer der eigene Beweggrund ist, den eigenen Strom per Solarenergie zu erzeugen, hat viele gute Gründe. Doch nicht jeder will oder kann ca. 20.000€ in eine große PV-Anlage investieren. Und das muss man auch nicht – wenn man stattdessen auf eine kleine Solaranlage oder gar eine Solar-Inselanlage zurückgreift. 

Der Begriff “Solar-Inselanlage” ist in Deutschland leider (noch) nicht geläufig. Höchstens unter Campern und in Ländern, in denen durch Naturkatastrophen und infrastrukturelle Instabilität das Vertrauen in das öffentliche Stromnetz (“Big Grid”) im humanitären Desaster enden kann. Der Begriff “Balkonkraftwerk” dagegen ist auf dem Vormarsch, allerdings irreführend, weil dieses 600Watt-Kraftwerk nicht unbedingt einen Balkon braucht. Ein kleiner Bereich auf dem Dach oder an der Fassade sind ebenfalls ideale Standorte für die kleine PV-Anlage – sofern es keine Verschattungen gibt.

Übersicht zur Funktion des deutschen Stromnetzes
©Wikipedia/Wikimedia im CC0 1.0 Universal (CC0 1.0)

Noch bedeutet “Solarstrom” für den Durchschnittsbürger (leider) vor allem ein mit Photovoltaik-Panels gepflastertes Dach, das sich erst nach 15-20 Jahren zu amortisieren beginnt, um dann nach 20-25 Jahren Sondermüll zu sein. Hinzu kommt die Bürokratie mit dem Finanzamt, denn die Einspeisung ins Hauptnetz ist durch die Einspeisevergütung (von aktuell ca. 6,5 €-Cent – Tendenz sinkend -) eine zu versteuernde Einnahme. 

Lohnt sich nur eine große Solaranlage?

Persönlich habe ich die Ökonomie hinter einer großen Anlage mit Einspeisung noch nicht verstanden. Warum sollte man rund 20.000€ auf seinem Dach parken, damit man es Centweise von seinem Stromversorger (hier in Bremen bspw. der SWB) über 15-20 Jahre zurückbekommt? Damit man sich nach all den Jahren über ein passives Einkommen in Höhe eines Kindertaschengelds (im Jahr 2022 ca. 20€ im Monat zzgl. der Ersparnis der Stromkosten) freuen kann? Nun ja, eigentlich muss man die Ersparnis dann schon wieder für die neuen Panels zurücklegen, denn die amortisierte Anlage macht von da an nur noch 5-10 Jahre mit. Hinzu kommt, dass die Leistung der Panels mit jedem Jahr abnimmt und die Einspeisevergütung stetig sinkt. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 betrug die Einspeisevergütung noch 50 €-Cent, 2023 vermutlich nur noch knapp ein Zehntel davon. Und hier wurde die Inflation der letzten 20 Jahre noch nicht berücksichtigt. Die Einspeisevergütung rechnet sich vielleicht für Eigentümer riesiger Dächer, aber in meinen Augen nicht für den Eigentümer eines normalen Bremer Hauses, der sich lediglich an der Energiewende beteiligen, Stromkosten reduzieren, oder für den Notall vorbereitet sein möchte.

Warum nicht einfach eine sehr viel kosteneffizientere Solaranlage mit z.B. zwei Panels installieren lassen, die bei einer vierköpfigen Familie 50% des Eigenbedarfs an Strom decken kann, während man seine Ersparnisse in eine private Rentenversicherung, Aktien oder einen ETF steckt? Letzteres wäre vor allem sinnvoll, um zukünftige Reparaturen am Haus inflationsgeschützt zurückzulegen. Geld auf dem Konto fällt der Inflation zum Opfer. Eine Handwerkermaßnahme, die heute 2.000€ kostet, wird im kommenden Jahr vermutlich zwischen 2.200€ und 2.500€ kosten. Und durch die fröhliche Gelddruckerei der Zentralbanken geht der Preis für Güter und Dienstleistungen in den Folgejahren unweigerlich weiter steil nach oben, während Gehälter und Vergütungen stagnieren oder gar sinken. Man sollte also eher der deutschen Wirtschaft oder gar der Weltwirtschaft vertrauen als der schwindenden Einspeisevergütung. Zumal das Geld in einem ETF-Depot jederzeit abrufbar ist und nach einem Jahr Haltedauer bereits steuerbefreit. Und für die Vollständigkeit für diesen Finanzexkurs: Das nächste große Ding ist: Bildung. Wie es seit Menschengedenken der Fall ist. Wer clever ist, springt auf den Zug auf. 

Warum mangelt es hinsichtlich einer kleinen PV-(Insel-)anlage an Aufklärung?

Weil eine kleine Solar-(Insel-)anlage für einen Solaranlagenbauer mit Mitarbeitern in der Regel nicht lukrativ ist. Dieser braucht – wie ein Dachdeckerbetrieb mit einigen Mitarbeitern – das ganze Dach, damit es sich lohnt. Ob Ihr Geld dann wirklich verhältnismäßig investiert wurde, bleibt fraglich. Vor allem, wenn unter der neuen Solaranlage ein marodes Dach schlummert, dessen Dachsteine nur noch in Latten hängende Schwämme sind. 

Read more

Maroder Schornstein mit Einsturzgefahr in Bremen Schwachhausen

Schornstein sanieren – die 18.000€-Falle

Ein Schornstein an einem Bremer Haus ist schon ein interessantes Bauteil. Dachdecker geben sich (idealerweise) größte Mühe, das Dach absolut fachgerecht zu sanieren. Keine Stelle darf Wasser ins Unterdach passieren lassen. Alles muss in die Regenrinne entwässert werden. Es kommen smarte (diffusionsoffene) Dachbahnen, eine Konterlattung und High-End Dachpfannen (Beton) oder Dachziegel (Ton) zum Einsatz, die natürlich geklammert und verschraubt werden (sollten), damit eine spätere Wartung oder Ursachensuche im Schadenfall umso aufwendiger wird. Zudem werden unzählige Dichtungsmassen angewendet, damit alles schön dicht wird. Am Ende ist das neue Dach drauf, alle sind stolz; der Kunde zahlt und glaubt, endlich ein sicheres Dach überm Kopf zu haben.

Schaut man aber genauer hin, fällt dem kritischen Betrachter am neuen Dach etwas Merkwürdiges auf. Das Dach ist komplett neu, aber der alte Schornstein ragt immer noch prächtig nackt in die Höhe wie zuvor. Auf die Verkleidung des Schornsteins hat entweder der Dachdecker oder der Kunde verzichtet. Entweder aus optischen oder finanziellen Gründen. Ein klassischer Fall von „am falschen Ende gespart“.

Neues rotes Dach mit altem Schornstein aus Backsteinen

Den Schornstein im alten Zustand zu lassen, obwohl das Dach erneuert wurde, ist noch fragwürdiger, als würde man die Fassade mit WDVS dämmen (Wärmedämmverbundsystem – ja, das haben die wirklich so getauft), doch die 100 Jahre alte Haustür drin lassen.

Warum ist es fahrlässig, das Dach zu erneuern, ohne den alten Schornstein zu sanieren?

Weil ein alter Schornstein ein Wassermagnet ist, der sich vollsaugt wie ein Schwamm und das Wasser an jeder neuen Bleischürze vorbeischleust wie Viehtransporter rauchbaren Rollrasen aus Holland. Schließlich werden 9,5 von 10 Kappleisten am Schornstein mit Silikon abgedichtet. Das wiederum wird schon nach 2 Jahren porös und löst sich vom Schornstein ab. Das ist dann so als würde man annehmen, die 2 Flaschen Bier im Festzelt laufen langsamer bis zur Blase, weil man den Gürtel enger geschnallt hat. Man stolpert bestenfalls nicht über die eigene Hose, wenn man im halben Bewusstsein ein öffentliches Toilettenrohr sucht.

Read more

Dachdecker reinigt eine Regenrinne auf einem Haus mit einem Sicherheitsseil (PSA)

Regenrinne – ohne Reinigung hochexplosiv

Ein verstopftes Fallrohr dagegen verwandelt die Fassade diskret in einen idyllischen Wasserfall, wogegen der Wohnraum zur Schimmeloase heranwächst. Da man die Regenrinne aber nicht täglich begutachtet, weil man über zig andere Dinge nachdenkt, wenn man nach Feierabend vor seinem Haus steht, ist eine überfüllte Rinne ein toter Winkel.

Read mode
Architekt Bremen Zentrum Bremen

Architekt in Bremen – Was sollte ich wissen?

Die Liste bedeutender Bremer Architekten ist lang. Johann Georg Poppe (1837-1915) kommt schnell auf, wenn man sich auf die Suche begibt. Poppe entwarf Prestige-trächtige Gebäude wie das (heute nicht mehr in Betrieb befindliche) Wasserwerk „Wasserkunst“ (unter Bremern als „umgedrehte Kommode“ bekannt), die Baumwollbörse, das (im 2. Weltkrieg zerstörte) Lloydgebäude, das Parkhaus (heute das Parkhotel), die Villa Frerichs am Osterdeich, die Villa am Goetheplatz und darüber hinaus viele weitere Villen und Anwesen in Horn und Oberneuland.

 

Ein weiterer historisch bedeutender Architekten in Bremen ist der Lüder Rutenberg (1816-1890). Rutenberg entfachte die Erfolgsgeschichte vom Bremer Haus und der Bremer Großbrauerei Beck.

  Read more

Auf dieser Seite verwenden wir technisch essenzielle Cookies, um eine einwandfreie Website gewährleisten zu können. Wie wir diese Cookies verwenden, können Sie in unserer Datenschutzerklärung nachlesen.