Ein trockenes Haus wird primär mit einem dichten Dach assoziiert. Ein noch so perfektes Dach schützt aber nicht vor einem nassen Keller*. Hier kommt das Wasser nicht direkt von oben, sondern von unten und/oder von den Seiten. Undichte Stellen am Dach müssen nicht zwingend einen Wassereinbruch im Haus nach sich ziehen, aber im Erdreich gibt es kein Erbarmen. Je nach Lage des Hauses drücken die Wassermassen aus Grundwasser und einsickerndem Regenwasser mit enormer Kraft gegen Fundament und Mauerwerk. Undichtigkeiten werden hier zuverlässig bestraft. Aber meist nicht sofort mit einem kleinen Schadenbild, sondern sukzessive, um dann mit einem komplett vollgesogenen Mauerwerk oder gar gefluteten Keller zu überraschen.

*Das Wort “Keller” kommt aus dem spätlateinischen Cellarium, das in „Vorratskammer“ übersetzt werden kann. Der Ursprung liegt in Cella wie „enger Wohnraum, Zelle“. Wenn im Keller also keine Gefangenen à la Dunkelhaft gehalten wurden, dann diente er als kühle, dunkle Vorratskammer, die möglichst trocken bleiben musste, damit Schimmel nicht zum winterlichen Hunger führte. Wer in den vergangenen Jahrhunderten vor der Erfindung des (solarbetriebenen) Kühlschranks „kellerte“, der legte Vorräte an. Unsere Großeltern dagegen suchten Schutz im Luftschutzkeller. Wessen Wohnung oder Büro im Hochkeller liegt (mind. 50cm über dem Erdreich), der lebt oder arbeitet in einem Souterrain oder in der Tiefparterre.

Feuchtigkeit im Keller – Wie geht man vor?

Besonders gemein am Keller ist die Eigenart, dass seine Hülle nicht einsehbar ist. An Dach und Fassade sieht der kümmernde Hauseigentümer, ob da eine Dachpfanne rausgerutscht ist oder sich ein Riss in der Fassade befindet, der verdächtigerweise am Übergang der Regenrinnen1 beginnt. Doch wie es um das Mauerwerk unter der Erde steht, ist in der Regel ein großes Mysterium – vor allem, wenn es im Keller selbst noch keinen Wasserschaden gab. Man sitzt wahrhaftig auf einem großen Fragezeichen. Steht der Keller eines Tages unter Wasser? Kann ich bedenkenlos meinen teuren Wein lagern? Warum herrscht hier unten eigentlich immer diese Grundfeuchte? Ist das normal?

Nasse Kellerwand mit Versorgungsrohren

Diese Ungewissheit kann Ihnen vermutlich nur jemand nehmen, der täglich mit nassen Kellern zu tun hat und diese wieder trockenlegt. Nein, nicht die Feuerwehr, sondern der Abdichtungstechniker bzw. der Bautenschutz-Profi. Zur Not können Sie aber auch bei Amazon ein Feuchtigkeits-Messgerät kaufen und selbst mal messen. Das Gerät piept nervig, wenn da etwas zu viel Feuchtigkeit im Mauerwerk ist als gewollt. Sollte das Gerät tatsächlich Alarm schlagen, ist das noch keine fundierte Aussagekraft über die Ursache der übermäßigen Feuchtigkeit im Mauerwerk. Es reicht schon eine gewisse Menge an Salzen im Mauerwerk, um das Gerät ausschlagen zu lassen. Ob es sich hier dann wahrhaftig um Wasser von außen handelt oder nur die feuchte Luft aus dem gern genutzten Partykeller, bleibt fraglich.

Wie wird der Feuchtegehalt im Mauerwerk des Kellers professionell gemessen?

Der professionelle Bautenschützer entnimmt dem betroffenen Mauerwerk entweder mit einer Bohrkrone (>50mm D) eine Probe, packt diese luftdicht ein und schickt sie zur Analyse ins Labor, oder er wendet vor Ort die CM-Methode an. Hierbei wird die entnommene Probe in einem kleinen Behältnis zerkleinert, wo die Feuchtigkeit im Material mit Calciumcarbid zu Acetylen reagiert. Mithilfe des dadurch entstehenden Drucks wird die Feuchtigkeit des Mauerwerks ermittelt – idealerweise unter Abgleich mehrerer Messungen. Jedoch erhält man erst aus dem Labor eine präzise Aussagekraft über den Gehalt von Feuchte, Salzen bzw. Nitraten und Sulfaten. Entsprechend der Ergebnisse werden die nächsten Schritte geplant. Ggf. reicht es sogar, bei der nächsten Kellerparty einfach etwas öfter zu lüften.

Worst-Case-Szenario „nasser Keller“ – Außen- oder Innenabdichtung?

Wenn die Wände bereits triefen, sich an den Kellerwänden überall Ausblühungen durch den weder geschüttelt, noch gerührten Cocktail aus Kalkzement und Nitraten bzw. Salzen befinden und das Schadenbild einer vertikal eindringenden Feuchtigkeit (von den Seiten, nicht von unten) zuzuschreiben ist, dann ist das Labor überflüssig und es gibt nur einen Weg, den nassen Keller wieder trocken zu kriegen: Das Mauerwerk freilegen und abdichten. Optimal ist eine Abdichtung von außen, damit das Mauerwerk wirklich trocken bleibt. In den meisten Fällen ist dies aber aufgrund von dichter Bebauung, Leitungen, statischer Bedenken etc. nicht möglich. Dann erfolgt eine Innenabdichtung.

Bei der Innenabdichtung des Kellers wird…

  1. das Mauerwerk im Keller freigelegt
  2. geschliffen
  3. der Wand-Sohlenplatten-Anschluss (die Innenecke zwischen Fußboden und Mauerwerk) mithilfe eines Dichtungsmörtels ausgerundet*,
  4. das Mauerwerk entstaubt bzw. grundiert**
  5. mit einer Haftschlämme oder einem zementbasierten Spritzputz eine Haftbrücke aufgetragen (abhängig vom Untergrund)
  6. mit einem Egalisierungsmörtel egalisiert (Beseitigung von Unebenheiten, Löchern und Rissen – auf die noch nicht angezogene Haftbrücke)
  7. das mit den Punkten 1-6 vorbereitete Mauerwerk des Kellers mit einer mineralischen Dichtschlämme (MDS) mindestens zweifach abgedichtet. Die zweite Abdichtung erfolgt im Anschluss an die Durchtrocknung der ersten Schicht
  8. eine Dämmung mit der Abdichtungsschicht verklebt
  9. das nun abgedichtete Mauerwerk mit einem atmungsaktiven bzw. diffusionsoffenen Werktrockenmörtel*** verspachtelt – bei Dämmung Sanierputz mit Armierungsgewebe
  10. letzlich mit einem Feinputz und einem Sanierputzanstrich versehen (beides diffussionsoffen)

*Damit die späteren Abdichtungsschichten eine gleichmäßige Dicke aufweisen.

**Eine Grundierung des Mauerwerks hat die Aufgabe, Staub zu binden, um dadurch einen voll funktionsfähigen „Dichtungsträger“ zu erhalten.

***Werktrockenmörtel haben eine festgeschriebene Rezeptur, die industriell gewährleistet wird.

Die Arbeitsschritte für eine fachgerechte Innenabdichtung des Kellers sind offensichtlich nicht im Vorbeigehen erledigt. Hinzu kommt, dass auch der Werktrockenmörtel und der diffusionsoffene Feinputz einer tadellos aufgetragenen Innenabdichtung nicht endlos Wasser aufnehmen können. Somit sind die Kellerräume vor allem im Sommer konsequent zu lüften, damit die neuen Abdichtungsschichten nicht von innen durchfeuchtet werden. Immerhin bilden die Kellerwände trotz Abdichtung kalte Flächen, wo die feuchte Luft kondensiert und Wasserfilme bis Schimmel verursachen können. Tapeten oder Latexfarben sind vor allem in feuchteanfälligen Kellern ein No-Go. Diese behindern die Diffusionsoffenheit der obersten Putzschichten des Mauerwerks. Ebenfalls sind Möbel mit Abstand zur Kellerwand zu platzieren, um die Zirkulation der Luft (Konvektion) nicht zu behindern.

Wann ist eine Horizontalsperre sinnvoll?

Wer sich bereits mit einem feuchten bis nassen Keller beschäftigen musste, dem ist vor allem der Begriff der nachträglichen Horizontalsperre geläufig. Diese wird per Injektionsverfahren im Mauerwerk hergestellt. D.h. dass in einem vorher festgelegten Raster Löcher ins Mauerwerk gebohrt und entstaubt werden, in diese anschließend die sogenannten Packer gesetzt werden, durch die dann entweder per Niederdruck (weniger als 10 bar) oder Hochdruck (gleich oder mehr als 10 bar) in mehreren Stufen Injektionsgele* oder Polyurethanharze** eingelassen werden. Das Wirkungsprinzip des Injektionsverfahrens ist die Schließung der Poren im Mauerwerk durch das Verfüllen mit dem entsprechenden Gel oder Harz, das nach Aushärtung einen dichten Abdichtungsfilm ergibt. Dieser Prozess geht über Tage, bis sichergestellt ist, dass das Mauerwerk wirklich mit dem Injektionsstoff gesättigt wurde.

Manche Heimwerker quälen sich auch mit Injektionstrichtern vom Baumarkt ab, um dann festzustellen, dass man vor allem bei über 100-jährigen Kellern massive Probleme mit der gleichmäßigen Injektion bekommt und mehr Injektionsflüssigkeit neben als in das Mauerwerk läuft.

*schnelle Reaktion durch Aktivierung des 2-Komponenten-Systems mit Wasser

**langsame Reaktion, da der Injektionsstoff mit dem Wasser im Mauerwerk reagieren muss, um die abdichtende Porenbildung zu erzeugen

Die Popularität der nachträglichen Horizontalsperre ist in der Tat eine Einladung zur Durchführung einer falschen Abdichtungsmaßnahme im Kellerbereich. Vor allem Allrounder glauben, die nachträgliche Horizontalsperre sei das Allheilmittel für feuchte Kellerwände. Allerdings blockt eine Horizontalsperre nur von unten kommendes Wasser, sprich unterhalb des Fundaments (horizontal eindringende Feuchtigkeit), nicht jedoch von den Seiten kommendes Wasser (vertikal eindringende Feuchtigkeit). Somit erklärt sich auch der Name dieser Maßnahme.

Trotzdem schließt eine Innenabdichtung der Kellerwände nicht die zusätzliche Herstellung einer nachträglichen Horizontalsperre aus. Eher ergänzen sich beide Maßnahmen für eine vollumfängliche Abdichtung des Kellers. Ansonsten zieht sich das Wasser aus dem Fundament kapillar die neuen diffusionsoffenen Putzschichten der Innenabdichtung hoch, was zur Annahme führen könnte, die Sanierung des Mauerwerks sei zwecklos gewesen. Ob die Herstellung einer zusätzlichen Horizontalsperre vonnöten ist, ergeben die Ergebnisse aus dem Labor. Bei um die 100 Jahre alten Kellern ist es jedoch sicherlich nicht dumm, das Fundament trotz prmär vertikal eindringender Feuchtigkeit präventiv mit einer Horizontalsperre zu versehen.

Merke: Wer im Bauwesen zu komplexen, wasserabweisenden Maßnahmen wiederholt „Kein Problem!“ von sich lässt, hat in der Regel keine Ahnung, oder will unbedingt etwas verkaufen – oder beides.

Was passiert bei einer Außenabdichtung des Kellers?

Sofern die Gegebenheiten es zulassen, kann der feuchte bis nasse Keller von außen abgedichtet werden. Das hat den Vorteil, dass das Wasser tatsächlich vom Bauwerk ferngehalten wird. Aber dieser Weg ist auch wesentlich aufwendiger und riskanter als jener der Innenabdichtung. Bei alten Gebäuden kann durchaus Einsturzgefahr bestehen, wenn die Außenwände des Hauses bis auf das Fundament freigelegt werden, da es nicht selten die Erdmassen sind, die dem Bauwerk Stabilität verleihen. Somit sollte bei geplanten Außenabdichtungen an Altbauten immer erst ein Statiker konsultiert werden, bevor der Bagger kommt.

Wenn das Haus nun freigelegt wurde, geht es – wie im Innenbereich – erst einmal daran, das Mauerwerk von hinderlichen Bestandteilen wie Teer-, Feinputz-, Sinter- oder alte Abdichtungsschichten zu befreien. Anschließend werden auch hier Kanten geschliffen, die Kehle zum Fundament-Sockel ausgerundet und die Fläche mitsamt ihren Fugen mithilfe von Mörtel egalisiert (geebnet). Nun folgen die Grundierung und die eigentliche Abdichtung. Hierzu wird – wie bei der Innenabdichtung – zweifach eine Dichtschlämme oder eine streichfähige Bitumen-Kautschuk-Masse aufgetragen, die nicht komplett aushärtet und dadurch bis zu 300% dehnfähig bleibt. Die Bitumen-Kautschuk-Masse kommt überdies auch bei unseren Schornsteinabdichtungen zum Einsatz.

Alternativ zum Auftragen der flüssigen Dichtmassen können auch selbstklebende Bitumenbahnen angebracht werden, die für den Einsatz bei drückendem Wasser zugelassen sind – z.B. die MOGATHENE von MOGAT. Anschließend kann die Wärmedämmung (Perimeterdämmung) und zuletzt die bevlieste Noppenbahn angebracht werden. Die Noppenbahn ist übrigens ein ständiges Streitthema im Bereich der Kellerabdichtung. Zeigen die Noppen nun zum Bauwerk oder zum Erdreich? Die Antwort ist: kommt drauf an. Sollte keine Dämmung angebracht sein, dann sollten die Noppen zum Mauerwerk hin angebracht sein, um eine Hinterlüftungs- und Dränageebene zu gewährleisten. Ist dagegen eine Wärmedämmung angebracht, dann zeigen die Noppen zum Erdreich, denn die Dämmung ist von Punkt- und Linienlasten zu schützen, damit diese nicht beschädigt wird und somit die Dämmwirkung erhalten bleibt.

 

Neubau eines Hauses mit Noppenbahn und Abdichtung als Schutz gegen einen feuchten Keller. Davor befindet sich ein Stück Rasen mit einer Wodka-Flasche
Aus Ratlosigkeit wurde hier die Noppenbahn auf der einen Seite mit den Noppen zum Bauwerk hin verlegt und auf der anderen Seite mit den Noppen vom Bauwerk weg. Die Wodka-Flasche vor dem Haus spricht für sich.
Kiesbett vor einer Hauswand mit einer Noppenbahn als Schutz des Mauerwerks
Auch hier wurde die Noppenbahn mit den Noppen in Richtung Erdreich verlegt, obwohl keine Dämmung angebracht wurde. Es handelt sich um eine große Wohnhaus-Siedlung, die vor 10 Jahren von einem Bauträger errichtet wurde. Die Hinterlüftungsebene ist damit nicht gegeben. Die Dachterrasse ist ebenfalls undicht und die Dämmung steht dort unter Wasser.
Prüfung der Bausubstanz vor dem Hauskauf

Weder in der Schule, noch von den eigenen Eltern lernt man, worauf man beim Hauskauf achten muss. Und die lockere Kreditpolitik der Zentralbanken, um die realen Konsequenzen der realitätsfernen Finanzwirtschaft weiter in die Zukunft zu verlagern, verführen zum blinden Hauskauf. Hauptsache zum Hauseigentümer werden. Die Mehrheit kauft die Katze im Sack, denn wer bei der Besichtigung schon über die Bausubstanz nörgelt, kann gerne gehen. Es warten schon zig andere Interessenten, denen die Krankheiten des Hauses wie das marode Dach, der feuchte bis nasse Keller oder die mangelnde Dämmung völlig egal sind. Der blinde Hunger nach Eigentum ist enorm.

Nun hat das junge Paar alle Hürden zum 110% finanzierten Hauskauf genommen, steht stolz im Grundbuch und beginnt mit der Planung der Einrichtung. Während dann an einem regenreichen Tag fleißig das Laminat verlegt wird, löst sich im Hintergrund plötzlich die Tapete ab. Verwundert blickt das Paar auf den nackten Putz. „Haben wir den Kleister nicht ordentlich aufgetragen?“ Intuitiv bewegt sich die Hand zur kalten Wand. „Die ist nass!“, sagt er. „Nass?“, fragt sie skeptisch. „Nass vom Kleister, oder richtig nass?“, „Nein, richtig nass.“ Beide legen ihren Kopf in den Nacken und können ihren Augen nicht glauben. Die Decke weist einen riesigen, tropfenden Wasserfleck auf. „Das muss von der Dachterrasse kommen“, sagt er. „Meinst du, die ist undicht?“, „Sieht so aus. Vielleicht rufe ich mal jemanden an, der das beurteilen kann.“, „Oh man, das fehlt jetzt noch.“

Mehr Platz, mehr Probleme

Zwei Wochen später liegen den beiden drei verschiedene Kostenvoranschläge vor. Alle reichen von 12-15.000EUR. Die Dachterrasse weist einen Baufehler auf und die Dämmung steht unter Wasser. Es muss ein weiterer Kredit aufgenommen werden, um diese Maßnahme bezahlen zu können. Auf einen Rechtsstreit mit dem Verkäufer, dem Bauträger oder Handwerksbetrieb hat das Paar keine Lust, der Gang zum Bankberater ist viel angenehmer. Die monatliche Rate erhöht sich dadurch auch nur um 50EUR, also was soll’s. Einen Monat später ist die Dachterrasse saniert und der Raum darunter trocknet vor sich hin. Alles wieder gut. Oder doch nicht?

„Das muss sich mal ein Fachbetrieb ansehen“, sagt der SHK-Mann, der gerade im Keller die neue Heizungsanlage installiert hat und den frisch gebackenen Hauseigentümern die nassen Kellerwände zeigt. Sie haben den Artikel bis hierhin gelesen, Sie wissen, was dem jungen Paar nun blüht – weitere Kosten, weitere Schulden.

Dieses Szenario ist keine Fiktion, sondern allgegenwärtige Realität. Kaum jemand, der einen Altbau kauft, nimmt bei der Besichtigung einen versierten Dachdecker oder Bautenschützer mit. Obwohl dieser bei hinreichendem Fachwissen vor einem finanziellen Desaster warnen kann. Nun denn, es ist wie es ist. Als Handwerker, der ständig mit solchen Schicksalen konfrontiert ist, hat man leicht reden. Darum sind diese Zeilen auch kein Vorwurf, sondern lediglich die Darstellung des Zustands im Immobilienmarkt. Und wenn auch Sie von der Bausubstanz Ihrer kürzlich erworbenen Immobilie überrascht wurden, dann kann ich Ihnen an dieser Stelle versichern, dass es in der Regel einen effizienten Weg aus der Misere gibt. Man muss nur Ausschau nach dem richtigen Betrieb halten.

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1Tatsächlich ist es ein großes Problem, dass zwischen den Regenrinnen von Reihenhäusern von den Dachdeckern oftmals kein Schutz eingelegt wird, weil… naja, ist nicht mein Bier, gehört schon zum Nachbarhaus, denkt sich der Dachdecker, nachdem er die schicke neue Rinne aus Titan-Zink angebracht hat, und geht. Die wenigen Millimeter – nicht selten mehr – Luft zwischen den beiden Regenrinnen sind perfekt für das Wasser, das z.B. von der Brandmauer kommt und nach unten will. Dieser regelmäßige Wasserfall zwischen den Regenrinnen – idealerweise kombiniert mit einer verstopften Rinne – sorgt über Jahre für einen schönen Riss in der Fassade, achten Sie beim nächsten Spaziergang durch die Straßenzüge der Neustadt mal drauf.


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